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Literatur
BestandteileDiese Form wird für das Spinnen zu einem sehr feinen Garn verwendet. Jede Faser besteht aus 20-30 Lagen Zellulose in einer gedrehten Struktur. Wenn die Wachs-, Eiweiß- und weiteren Pflanzenreste entfernt sind, bleibt ein natürliches Polymer aus Zellulose zurück.Bei der Aufarbeitung der baumwolle gehen nur rund 10% des Rohgewichtes verloren. Die besondere Anordnung der Zellulose gibt der Baumwolle eine hohe Reißfestigkeit. Wenn der Baumwollball - der Fruchtstand der Baumwollpflanze - geöffnet wird, trocknen die Fasern und verhaken sich untereinander. Geschichteerwähnt. Chr.000 jahren angebaut und wird im Rigveda 1. mit baumwolle gearbeitet hätten.000 v. 12.Baumwolle wird seit Jahrtausenden zur Herstellung leichter Kleidung vor allem in tropischen Gebieten verwendet. Einige Quellen behaupten, dass schon die Ägypter ca. Chr. In Babylon wurde Baumwolle als Weißes Gold bezeichnet. In mexikanischen Höhlen wurden Baumwollkleider gefunden, die etwa 7.000 Jahre alt sind. Die älteste Aufzeichnung über Baumwolle stammt aus Indien. Baumwolle wurde hier seit mehr als 3.500 v. Tausend Jahre später schrieb der griechische Historiker Herodot über indische Baumwolle: "Es gibt wildwachsende Bäume, aus deren Frucht man eine Wolle gewinnen kann, die die Schönheit und Qualität der Schafwolle weit übertrifft. Die Inder machen aus dieser Baumwolle ihre Kleider". 2 setzten. Als Hauptkonkurrent stellten sich Polyesterfasern heraus, die in den jahren 2003/2004 erstmals in größerer Menge verarbeitet wurden als baumwolle und somit Baumwolle als Textilfaser auf Nr. Jahrhundert hinein das wichtigste Exportgut des amerikanischen Südens, obwohl das dortige Klima eigentlich für Baumwolle etwas zu feucht und nicht heiß genug ist, sodass es immer wieder zu Ernteausfällen durch Verrottung kam.Mit der Ausweitung des Fernhandels in der frühen Neuzeit begann die Baumwolle, Lein (Flachs) und Hanf auch in Nord- und MittelEuropa für die meisten Anwendungen zu verdrängen. Die indische Baumwollindustrie hatte ihre Glanzzeit während der britischen Industrierevolution, als 1764 die Erfindung der Jenny, einer frühen Spinnmaschine mit mehreren Spindeln, und Arkwright's Waterframe 1769 die kostengünstige Massenproduktion im Vereinigten Königreich ermöglichte. Die Baumwollproduktion in den Südstaaten der USA profitierte von der Erfindung der Egreniermaschine ("Cotton Gin") im Jahr 1793; Baumwolle blieb bis ins 20. Im 20. Jahrhundert bekam die Baumwolle zunehmend Konkurrenz durch industriell hergestellte Fasern. Zurück zu Baumwollpflanze 1 weitere informationen zum Thema Finden Sie in der Übersicht: Index wohntextilien | |||