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Polymerchemie

Dabei verbinden sich die Monomere zu Polymeren. Polymerisation, Polykondensation oder Polyaddition).Die Kettenbildung, das heißt die Verbindung einzelner Monomere, geschieht durch Polyreaktionen wie z.B.

Polymere aus unterschiedlich gebauten Monomeren nennt man Heteropolymere oder Copolymere.

Die meisten Kunststoffe sind Polymere, bei denen der Kohlenstoff für die molekulare Kettenbildung sorgt.

Als syndiotaktisch bezeichnet man Polymere, deren Substituenten abwechselnd aus R und S bestehen...Man unterscheidet isotaktische Polymere, bei denen alle Substituenten einer Polymerkette die gleiche stereoelektronische Konformation haben, wie z.B. isotaktisches Polystyrol mit Konfiguration R-R-R-R-R-.. oder S-S-S-S-S-.. Bei ataktischen Polymeren sind die Substituenten wahllos geordnet (eine Art Racemat).


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Polymerelektronik

Hier werden leitende (elektrisch aktive) Polymere zum Aufbau von polytronischen Anwendungen verwendet. Anders als in der Molekularelektronik wird die information nicht in einzelnen Molekülen, sondern in verschieden dotierten Volumina verarbeitet.

Solche elektronischen Anwendungen sind beispielsweise:.

  • Funktionsschichten: UV-Filter
  • Displays: OFETs, OLEDs
  • RFID-Tags
  • Solarzellen
  • Sensoren und Aktoren



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