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Stoff ist die umgangssprachliche Bezeichnung für einen Teilbereich der Textilien, vorrangig Gewebe und S.



Nach Bestimmung unterscheidet man Textilien für Kleidung, Wohnung ("Heimtextilien") und indus Zwecke (auch "technische Textilien" genannt). Die Bezeichnung/Etikettierung von Textilien regelt in Deutschland das Textilkennzeichnungsgesetz (TKG).



Textilien können durchaus eine gewisse Dicke aufweisen, dies ist z.B. bei Teppich, Samt, Plüsch und Frottée der Fall.



Der Volksmund versteht unter Textilien meist Kleidungsstücke.



Charakteristisch ist für Textilien, dass sie allermeist aus Fasern bestehen und in zwei Dimensionen sehr viel ausgedehnter sind als in einer dritten (flach und dünn). Sie unterscheiden sich von Drähten durch die Dicke der Fasern und von Folien durch den Griff – ein Textil, welches auf der Haut ge

  • Fasern für textilen Einsatz
  • Textile Halb- und Fertigfabrikate (z.B. Garn oder Gewebe)
  • Textile Fertigwaren (z.B. Kleidung)


Zu den Textilien (v. lat.: texere = weben, flechten; PPP textum) gehören nach DIN 60000:



Textilien werden in der Textil- und Leinenindus in großem Maßstab mittels Textilmaschinen hergestellt. Damit Textilien den unterschiedlichen Qualitätsansprüchen genügen, ist die sogenannte Textilveredlung praktisch unumgänglich.




Übersicht Wohntextilien - Mehr zum Thema Textilien (2)

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Marmor # Faser # Waterframe # Mauerwerk # Lein # Deckchen # Lasur

20. Jahrhundert # Kurbel # Wachs # Diploidie # Tisch # Beschattung # Indien

Leinenstoffe # Europa # Spinnen # Hanf # Schiebegardinen # Brasilien # 1764

Karniesen # Baumwolle # Leipziger Baumwollspinnerei # 1793 # Burkina Faso # Industrierevolution # Bedecktsamer

Polyurethan # Polsterstoff # Textilien # Malvenartige # Asien # Australien # Holz

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Polyvinylchlorid # Mali # Spindel # PVC # 2004 # Britannien # Innendekoration

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