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Wiederkäuer können hingegen Zellulose und andere Polysaccharide, die andere als die durch Monogas im Darm statt. Auch bestimmte Pilze und das Silberfischchen (Lepisma) sind in der Lage Zellulose zu verdauen.



Die Zellulose (auch Cellulose) ist der Hauptbestandteil von pflanzlichen Zellwänden. Die Zellulose ist deshalb das häufigste Polysaccharid. Sie ist ein unverzweigtes Polysaccharid, das aus mehreren Hundert bis zehntausend β-Glucose-Molekülen (β-1-4 glykosidische Bindung) besteht.



Der Mensch besitzt keine Verdauungsenzyme für ihren Abbau. Deshalb bildet die Zellulose zusammen mit Hemizellulosen (kurzkettige Zellulose), Pektin und Lignin den Hauptanteil der Ballaststoffe in Lebensmitteln pflanzlicher Herkunft. Das gilt auch für andere Monogas

Zellulose ist in Wasser und in den meisten organischen Lösungsmitteln unlöslich. Lösungsmittel wie Dime/Li2+ vermögen jedoch Zellullose zu lösen. Sie kann durch starke Säuren gespalten werden, mit konzen abgebaut werden. Technisch wird Zellulose als so genannter Zellstoff aus Holz gewonnen und dient als Grundstoff in der Papierindus. In der Bekleidungsindus), Baumwollfasern und Leinen eingesetzt. Ein weiteres wichtiges Anwendungsfeld ist die Baustoffindus

Nachweis erfolgt mittles einer Iod-Zinkchloridlösung (Blaufärbung) -> siehe Quelle




Übersicht Wohntextilien - Mehr zum Thema Zellulose (2)

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